Für sperrige Möbel eignen sich lokale Marktplätze besonders, weil Abholung unkompliziert bleibt. Prüfen Sie Kleinanzeigen, Flohmarktgruppen oder regionale Apps mit hoher Reichweite. Achten Sie auf Gebühren, Käuferschutz und gängige Betrugsmaschen. Manchmal lohnt ein klassischer Aushang im Haus, an der Uni oder im Café. Je näher Interessenten wohnen, desto leichter wird die Terminfindung, desto geringer die Risiken und desto schneller schließt sich der Kreis.
Fotografieren Sie bei Tageslicht, zeigen Sie wichtige Winkel, Maße und Details. Weisen Sie ehrlich auf Kratzer, Flecken oder fehlende Teile hin. Stellen Sie das Möbel frei, entfernen Sie visuelle Ablenkungen. Notieren Sie exakte Abmessungen, Material, Farbe, Hersteller und Transportgewicht. Eine sympathische, klare Sprache baut Vertrauen auf. So ersparen Sie Nachfragen, reduzieren Enttäuschungen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines reibungslosen, zügigen Verkaufsabschlusses.
Bleiben Sie freundlich, setzen Sie Grenzen. Legen Sie einen Mindestpreis fest und wissen Sie, wann Sie nachgeben können. Treffen Sie sich an sicheren Orten, begleiten Sie Abholungen nicht alleine und beachten Sie Barzahlung oder seriöse, nachvollziehbare Transaktionen. Halten Sie Vereinbarungen schriftlich fest. Ein kurzer Test der Funktionen vor Ort verhindert spätere Streitpunkte. So schützen Sie Zeit und Nerven, während beide Seiten zufrieden auseinandergehen.
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